Schulleben

  • Vielfalt erleben an der St. Walburga-Hauptschule

    Arbeit und Schulkultur kennenlernen am Tag der offenen Tür

    Meschede. Der Tag der offenen Tür an der St. Walburga-Hauptschule in Meschede findet am Samstag, den 22. Januar   in der Zeit von 10.00 bis 11.30 Uhr statt.

    Herzlich eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen der Grundschulen mit ihren Eltern.

    Nach dem Empfang im Eingangsbereich der Schule (bitte mit tagesaktuellem Test) erhalten die Eltern ausführliche Informationen über das Leitbild der Schule, die Grundlage allen pädagogischen Handelns und über das Unterrichtsangebot. Die Dinge, die den Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe erleichtern, gebündelt im Orientierungsstufenkonzept, stehen dabei selbstverständlich besonders im Fokus. Die Grundschülerinnen und -schüler nehmen in dieser Zeit am Unterricht der Klassen 5 und 6 teil.

    So erhalten die Gäste Einblick in die Unterrichtsarbeit und die Schulkultur.

    In der Pausenhalle lädt die Cafeteria der Schülergenossenschaft zum Verweilen ein.

    Die Schulgemeinschaft der St. Walburga-Hauptschule freut sich auf viele interessierte Gäste!

  • Elternkompetenzdatei

    Gerade auch bei der Berufswahl Ihrer Kinder sind Eltern ein wichtiger Ratgeber und haben großen Einfluss auf die Entscheidungen Ihrer Töchter und Söhne. Wir möchten die Kompetenzen, Kenntnisse, besondere Fähigkeiten und Kontakte von Ihnen, liebe Eltern, gerne nutzen, indem wir eine Elternkompetenzdatei erstellen. Dabei geht es ausschließlich darum, Eltern die Möglichkeit zu geben, ihre Kompetenzen und Kontakte im Rahmen der Berufswahl für unsere Schule einzubringen und schulische Aktivitäten und Veranstaltungen in diesem Zusammenhang zu unterstützen und zu fördern.

    Wir haben daher einen Fragebogen zusammengestellt, um diese Informationen zu erfassen und in der Elternkompetenzdatei an der Hauptschule zu speichern. Bei Bedarf werden die jeweiligen Eltern informiert und gefragt, ob sie für den konkreten Fall Zeit und Interesse haben und mitarbeiten möchten.

    Wir bitten Sie, sich mit diesem Thema und unserem Fragebogen auseinander zu setzen und freuen uns, wenn Sie bereit sind, Ihr Wissen und Ihre Möglichkeiten der Schule und somit Ihren Kindern zur Verfügung zu stellen. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und nur für die Zwecke der Elternkompetenzdatei gespeichert. Zugriff auf diese Daten erhalten ausschließlich Lehrer und Lehrerinnen der Sankt Walburga Hauptschule Meschede und beauftragte Mitglieder der Schulpflegschaft. Eine Auskunft an Dritte erfolgt nicht. Auf Wunsch werden gespeicherte Daten sofort gelöscht.

    Geben Sie den ausgefüllten Fragebogen einfach über Ihr Kind an den jeweiligen Klassenlehrer oder schicken Sie ihn ausgefüllt als Emailanhang an unser Sekretariat. 

    Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

  • Miniberufsbörse im Flur der neunten Klassen

    Im vergangenen Jahr war leider pandemiebedingt überhaupt nicht an die Miniberufsbörse zu denken, was viele der jetzigen Neuntklässler sehr bedauerten, konnten sie doch nicht von den Erfahrungen der Jahrgangsstufe über ihnen profitieren. Daher war in diesem Herbst schnell klar: Wir laden die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen zu einer Praktikumsbörse ein. Schließlich stehen die nun vor dem gleichen Problem: Wo mache ich im nächsten Jahr mein erstes Betriebspraktikum?

    Aufgeteilt in die Bereiche „medizinische Fachangestellte/zahnmedizinische Fachangestellte“, „Kindergarten“, „Lagerlogistik“, „Altenpflege“, „Büroberufe“, „Kaufleute im Einzelhandel“, „Koch/Köchin“, „kfz-Mechatroniker“ und vieles mehr   präsentierten die älteren Schülerinnen und Schüler den jüngeren ihre Praktikumserfahrungen und gaben allerlei Tipps: Auf was muss ich achten? Wie war das am ersten Tag? Was waren meine Aufgaben? Musste ich mich schriftlich bewerben oder persönlich vorbeigehen? Und wie bewerte ich das Praktikum im Nachhinein?

    All diese Fragen standen im Fokus der Miniberufsbörse. Aufgrund der Coronaregeln waren die „Besuchergruppen“ recht klein gehalten, so dass viele der Neuntklässlerinnen und Neuntklässler ihre Vorträge sehr oft halten mussten. Auch hier war schnell ein Lernerfolg zu verzeichnen, meinte doch ein Schüler in der Auswertung mit einem Schmunzeln: „Wenn man einen Vortrag immer und immer wiederholt, kann man ihn am Ende auswendig.“

    Viele der Achtklässler sind aus diesem Treffen mit neuen Ideen und jeder Menge Informationen zurück in ihre Klassen gegangen.

  • Erste Hilfe Kurs im Kollegium

    Im Sportunterricht knickt ein Schüler mit dem Fuß um, plötzlich hat jemand Nasenbluten oder einen Asthmaanfall, es gibt Schüler mit Diabetes und Herzproblemen – egal ob kleinere Wehwehchen oder größere medizinische Probleme, egal ob im Unterricht oder auf Klassenfahrt, grundsätzlich ist es gut zu wissen, was zu tun ist und die Erste Hilfe Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen.

    Das Kollegium der Sankt Walburga Hauptschule organisiert seit vielen Jahren in regelmäßigen Abständen einen Erste Hilfe Kurs für das Kollegium. Am vergangenen Samstag war es wieder so weit. Unter fachkundiger Anleitung von Karsten Ramm, ehemaliges Kollegiumsmitglied und Ausbilder des Deutschen Roten Kreuzes traf sich das Kollegium in der Schule und übte Herzdruckmassage und den Umgang mit einem Defibrillator ebenso wie verschiedene Verbände und das konkrete Ansprechen von Verletzten oder die stabile Seitenlage.

    Alle hoffen nun, das Erlernte möglichst selten anwenden zu müssen.

  • Musik liegt in der Luft

    Am 06.10.2021 gab es ein besonderes Highlight für die Klassen 5 und 6 der St. Walburga Hauptschule in Meschede, denn auf die Initiative von Prof. Thomas Clamor, dem künstlerischen Leiter des Sauerland-Herbstes, kamen die „Die Blecharbeiter“ zu Besuch: aus einem zufälligen Treffen von fünf arbeitslosen Männern, die aus Langeweile in einem Haufen Schrott herumsuchen und nicht wissen, wie ihr Leben weitergehen soll, entwickelt sich ein neuer Lebensinhalt. Die Fünf entdecken, dass der von ihnen gefundene Berg an „Schrott“ tönt, klappert und klopft und dass man damit Musik machen kann. Dabei ist nicht nur jedes entdeckte Instrument für sich genommen besonders, sondern ein ganz tolles Erlebnis wird es, wenn alle zusammenspielen! So gründen sie die Band „Die Blecharbeiter“. In dem rund 60-minütigen Stück erlebten die SchülerInnen so einen musikalischen Ausflug in die Welt der Blechblasinstrumente. Dabei bezogen die „Blecharbeiter“ auch immer wieder die Kinder aus dem Publikum mit ein.

    Mit viel Spannung und Freude verfolgten die SchülerInnen dem amüsanten und lehrreichen Theaterstück des 5-köpfigen Ensembles. Kaum ein Bein oder ein Fuß, der nicht im Rhythmus zuckte und bei den Melodien mit ging. Am Ende durften dann alle auf Autogrammjagd gehen. Selbst in den nächsten Tagen erzählten sie noch begeistert von der Aufführung.