Weihnachlich kreative Basteleien

Die Klassen 5 und 6 der St. Walburga Hauptschule in Meschede erstellten im Unterricht selbst gebastelten Weihnachtsbaumschmuck. Am Donnerstag und Freitag machten sich die beiden Klassen auf den Weg in die Innenstadt von Meschede und schmückten die Weihnachtsbäume mit viel Spaß und Freude.

Jahreshauptversammlung der Schülergenossenschaft

Das Logo der WSG, der St. Walburga Schülergenossenschaft

Die Vorsitzende des Aufsichtsrates, Schulleiterin Margot Freise, hatte für Donnerstag, den 27.10.2020, zur 2. Mitgliederversammlung der St. Walburga Schülergenossenschaft eingeladen. Neben den Schülerinnen, Schülern und Vertretern der Elternschaft waren auch die Mitglieder des Vorstandes vertreten. Frau Freise berichtete über die Tätigkeiten des vergangenen Geschäftsjahres. Der Vorstandsvorsitzende, Herr Markus Pohl, erstattete der Versammlung seinen Bericht über das Geschäftsjahr 2019. Dank der sehr guten Pausenverkäufe durch die Schüler der Genossenschaft zeigte sich ein erfreuliches Ergebnis. Alle Mitglieder freuen sich über die Gewinnausschüttung in Höhe von 5,00 € je Geschäftsanteil, der nominal 20,00 € beträgt. Eine tolle Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Die Aufsichtsratsvorsitzende stellte sichtlich stolz das neue Logo der Schülergenossenschaft vor. Beschlossen wurde einstimmig, dass ab sofort alle Schüler/ innen der St. Walburga Hauptschule die Mitgliedschaft in der Schülergenossenschaft erwerben können. Als weitere Satzungsänderung wurde beschlossen, als Geschäftsjahr den Zeitraum vom 01.06. eines Jahres bis zum 31.05. des Folgejahres anzusetzen.

Jugendmedientag 2020

Die Klassen 9a und 9b in Düsseldorf

Die Klassen 9a und 9b der St. Walburga Hauptschule nahmen mit ihren Klassenlehrern Songül Demirhan und Markus Pohl am 3. Februar 2020 am Jugendmedientag des Landtages von Nordrhein Westfalen in Düsseldorf teil. Neben Workshops von WDR 1 Live und RTL zum Thema „Fake News“ und wie man diese erkennt, stand auch ein Begrüßung durch den Landtagspräsidenten André Kuper auf dem Plan. Dieser begrüßte die Schülerinnen und Schüler im Plenum des Landtags. Ein rundum gelungener Tag in der Landeshauptstadt Düsseldorf.

Neueröffnung des Schülerkiosk

Durch die tagkräftige und finanzielle Unterstützung der Bürgerstiftung Meschede und der Siedlungs- und Baugenossenschaft Meschede sowie durch die Anstreicharbeiten von Hausmeister Harry Vollenberg konnte die kürzlich gegründete Schülergenossenschaft den nach Umbau umgestalteten Pausenverkaufskiosk neu eröffnen. Der nun noch größer, lichter und freundlicher gestaltete Kiosk hat nun auch ein größeres Angebot: Backwaren, Mineralwasser und Schulhefte gehören nun auch zum Sortiment. Und dies ist erst die erste Veränderung durch die Schülergenossenschaft.

Spendenübergabe an die Schülergenossenschaft

Über großzügige Spender konnte sich die neugegründete Schülergenossenschaft an der St.Walburga-Hauptschule in Meschede freuen.

Herr Poggel vom Lions-Club Meschede und Herr Dörner von der Bürgerstiftung Meschede übergaben den Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrern, die sich  in Vorstand und Aufsichtsrat der Schülergenossenschaft engagieren, Schecks über je 500 € von Lions und Bürgerstiftung und Herr Lumme 2500 € von der Siedlungs- und Baugenossenschaft Meschede. Mit dieser Unterstützung konnte der Pausenverkaufsraum in der Schule umgestaltet werden.

Möbel Knappstein unterstützt die Schülergenossenschaft

Die Firma Möbel Knappstein in Meschede hat großzügigerweise die neu gegründete Schülergenossenschaft der St. Walburga Hauptschule in Meschede unterstützt. Von der Firma Knappstein wurden 42 Porzellanbecher zur Verfügung gestellt, in denen demnächst warme Getränke im Pausenkiosk verkauft werden können. Für die Variante mit Porzellan Bechern entschied sich die Schülergenossenschaft, um unnötige Müllberge zu vermeiden. Die Tassen werden jetzt im Pfandsystem an die Schülerinnen und Schüler mit warmen Getränken wie Tee, Brühe oder Kakao ausgegeben.

Auf dem Foto sind zu sehen von der Firma Knappstein Frau Kristina Knappstein Herr Robert Knappstein Herr Jörg Kamitter und von der St. Walburga Hauptschule Markus Pohl

Besuch des Dachdeckermobils

Wir haben, wie in jedem Jahr das Dachdeckermobil zu Besuch. Den SchülerInnen der Klassen 8, 9 und 10 werden die Aufgaben vermittelt, die das Handwerk des Dachdeckers mit sich bringt. Viele SchülerInnen sind sehr interessiert bei der Sache und machen anschließend ein Praktikum oder bewerben sich in Klasse 10 um Ausbildungsstellen in diesem Beruf.

Nachfolgend einige Eindrücke

Nachtrag 31.12.2020:

Leider konnte der Besuch im Jahr 2020 coronabedingt nicht stattfinden.
Er wird aber 2021 nachgeholt.

Sankt Walburga Hauptschule sammelt ausgediente Handys und Smartphones

Mehr als 130 Millionen Mobilfunkanschlüsse gibt es statistisch gesehen in Deutschland. Zu jedem einzelnen gehören ein oder mehrere entsprechende Endgeräte. Egal ob Handy oder Tablet: Der immerwährende Wunsch nach dem „neusten Modell“ verkürzt im Gegenzug zusätzlich noch die durchschnittliche Nutzungsdauer. Experten zufolge sollen weit mehr als 124 Millionen Endgeräte ungenutzt herumliegen.

Zur Produktion von Handys und Smartphones werden viele wertvolle Metalle und seltene Erden benötigt, für die Chipherstellung ebenso wie für die Akkus. Niemand, der sein Smartphone in die Hand nimmt, würde vermuten, dass ein Teil davon aus Kinderhänden stammt, die in der Dunkelheit selbst gegrabener Minentunnel mit primitiven Werkzeugen schuften. Doch die Realität ist eine andere.

In der demokratischen Republik Kongo z.B. arbeiten Kinder in Coltanminen; aus dem Erz Coltan wird das seltene Metall Tantal gewonnen, ohne das die moderne Welt nicht modern wäre: Tantal wird in Kondensatoren für Digitalkameras und Spielkonsolen, für Laptops, Flachbildschirme und Mobiltelefone verwendet. Weil sie in großen Mengen produziert werden, steigt auch die Nachfrage nach Tantal.

Die Sankt Walburga Hauptschule in Meschede hat es sich daher nun zum Auftrag gemacht, ausgediente Handys und Smartphones zu sammeln. Im Rahmen einer Aktion des Hilfswerkes missio unterstützt sie die Idee, die Metalle aus ausgedienten Handys und Smartphones weiter zu nutzen. Die gespendeten Mobiltelefone und Smartphones werden recycelt. Die zurückgewonnenen Rohstoffe reduzieren bei der Herstellung neuer Geräte den Abbaubedarf entsprechend. Auch den Menschen in der DR Kongo wird geholfen: Aus dem Erlös des Recyclings und der Wiederverwertung erhält missio einen Betrag, mit dem Familien in Not durch die Aktion Schutzengel unterstützt werden.

Die Sammelbox steht im Verwaltungsflur der Sankt Walburga Hauptschule.

Herzliche Einladung dort bis Weihnachten ausgediente Handys und Smartphones in eine Sammelbox zu werfen. (Die dafür benötigten Papiertüten stehen auf der Sammelbox.)

Klassenfahrt der 8 nach Aachen 2019

Die Klasse 8a vor dem Karlsbrunnen

Karl der Große – Europa – August Macke: Die Klassenfahrt der 8er

Ende Juni machten sich die beiden Klassen 8 mit ihren Klassenlehrern Songül Demirhan und Markus Pohl auf den Weg nach Aachen.

Die Idee für die Fahrt war aus dem Geschichtsunterricht entstanden, als man sich mit Karl dem Großen und seiner Gründung Aachen befasste.

Nun wurden in Aachen der Dom mit dem Grab Karls des Großen und seinem Thron, die Domschatzkammer und der Kaisersaal mit den Kopien der Reichsinsignien (Krone, Reichsapfel, Szepter) besichtig. Natürlich konnten die Schülerinnen und Schüler auch original Aachener Printen verkosten.

Ein weiterer Schwerpunkt war Europa. Montags führte eine Wanderung auf den höchsten Punkt der Niederlande und an das Dreiländereck, wo man mit einem Fuß in Belgien, mit dem anderen in Deutschland oder den Niederlanden stehen konnte.

Maastricht – die Stadt des Vertrages von Maastricht, der uns die gemeinsame europäische Währung EURO brachte – war der Gruppe einen ganzen Tag wert. Stadtführung, Schifffahrt auf der Maas und Besichtigung in den herrlich kühlen Höhlen im St. Pietersberg waren atemberaubend.

Unterkunft fand man in diesen Tagen in der schönen Jugendherberge in Aachen.

Die Rückfahrt führte nach Bonn zum August-Macke-Haus, in dem uns eine Urenkelin des aus Meschede stammenden Künstlers begrüßte. Im Wohnhaus Mackes konnte man das kurze Leben des mit 27 Jahren im Ersten Weltkrieg gefallenen Künstlers nach verfolgen als auch selbst künstlerisch aktiv werden.

Bei sehr heißem Wetter ging so eine ereignisreiche Woche zu Ende.