Dachdecker an der Schule

Nein, nein, es gab keine Baustelle auf dem Dach, sondern das Dachdeckermobil vom Bildungszentrum des westfälischen Dachdeckerhandwerks e.V. war nach zweijähriger Pause wieder an unserer Schule. Die Achtklässler sowie interessierte Neunt- und Zehntklässler ließen sich neugierig in die handwerklichen Tätigkeiten einführen und knüpften erste Kontakte mit verschiedenen Fertigkeiten des Dachdeckers. Die Jugendlichen konnten typische Werkstoffe in die Hand nehmen und auch im Umgang mit den typischen Werkzeugen erste Versuche wagen. Begeistert und ausdauernd wurde gearbeitet und probiert und so manche Ergebnisse stolz mit nach Hause genommen.

Klimaschutz geht uns alle an

Die Nutzung natürlicher Ressourcen und die Konkurrenzen um knappe Ressourcen wie Frischwasser, Land und Rohstoffe steigen weltweit. Gleichzeitig nehmen damit globale Umweltprobleme wie Klimawandel, Bodendegradierung oder Biodiversitätsverlust zu. Ein schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen ist daher eine zentrale Herausforderung unserer Zeit und ein wichtiges Thema der Umweltpolitik.

Das Motto des zdi-Roboterwettbewerbs 2022 greift diese Thematik auf. Es lautet „RE•use | RE•duce | RE•cycle – aus Alt mach Neu“ und thematisiert aktuelle Herausforderungen in der Kreislaufwirtschaft sowie die Rolle des Recyclings. Alle Aufgaben des Wettbewerbs sind rund um dieses Motto aufgebaut. 

In der Kreislaufwirtschaft werden Materialien, Waren und Rohstoffe solange wie möglich nutzbar gemacht oder wiederverwertet.

Beispiele hierfür sind:

– Die Produktion von Waren wird für besondere Langelebigkeit ausgelegt

– Instandhaltung und Reparatur werden wieder wichtig.

– Wiederverwendung, Aufarbeitung gebrauchter Geräte und Recycling werden immer dann genutzt, wenn es möglich ist.

NRW ist ein sehr dicht besiedeltes Bundesland mit rund 8,5 Mio privaten Haushalten und benötigt und verbraucht hierdurch besonders viele Rohstoffe. Daher sind die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfällen und eine umweltverträgliche Entsorgung sehr wichtig. Neben privatem Engagement braucht es besonders Know-how in MINT. Damit können ressourcenschonende, technische Lösungen oder innovative Rückgewinnungsmaßnahmen entwickelt werden.

Vor diesem Hintergrund ging es für die Schülerinnen und Schüler darum, möglichst viele Aufgaben zu bewältigen: einen Einkauf im Unverpacktladen organisieren, in einem Haushalt stromsparende Leuchten anbringen, beim Carsharing mitmachen, alte Smartphones recyclen, Müll zum Wertstoffhof bringen und vieles mehr.

Für alle erfolgreich bewältigten Aufgaben gibt es Punkte. Wie und in welcher Reihenfolge der Roboter die Aufgaben bewältigt, bleibt dabei den Teams selbst überlassen. Nach zwei Jahren coronabedingter Pause fand Anfang April der Lokalwettbewerb des zdi-Roboterwettbewerbs wieder in Meschede statt und auch aus unserer Schule war ein Team am Start. Zu Beginn mussten sich die 6 Schüler zunächst an die Situation im Hörsaal gewöhnen, in dem insgesamt 9 Teams gegeneinander antraten. An einzelnen Tischgruppen wurde noch mal geübt, Abläufe optimiert, die Roboter wurden immer wieder getestet, Akkus noch einmal aufgeladen, bevor es dann an den Wettkampftisch ging.

Friedensgebet am 25. März 2022

Am Freitag, 25.3. gestalteten Schülerinnen der 10 B der St. Walburga Hauptschule gemeinsam mit Schülern des Städtischen Gymnasiums das Friedensgebet auf dem Stiftsplatz mit. Der Pfarrgemeinderat der St. Walburga Kirchengemeinde hatte dazu eingeladen. Etwa 80 Personen hatten sich in der Dämmerung vor dem angestrahlten Steinkreuz des Gefallenen-Ehrenmals versammelt; im Verlaufe des Friedensgebetes trugen die Schülerinnen Gebete, Texte und Gedanken zusammen mit ihrem Lehrer Dr. Markus Pohl vor und entzündeten für die Opfer der Kriegstage 30 Kerzen auf dem Stiftsplatz. Zum Lied „Imagine“ von John Lennon konnten Gedanken, Hoffnungen und Bitten auf vorbereitete Zettel geschrieben werden, die nun in der St. Walburga Kirche aushängen. Das Friedensgebet endete mit dem dringlichen Wunsch, dass die Waffen schweigen mögen.

Unser Projekt für den Frieden

Der Krieg in der Ukraine warf nicht nur in der Schüler*innenschaft viele Fragen auf und die Karnevalszeit wollte dazu so gar nicht passen. Aber wie es so oft ist, passen manchmal gerade Gegensätzlichkeiten zusammen. In einem Lied der Brings (eine Kölner Mundart Band) heißt es im Refrain:

Wir werden frei sein,
wenn wir uns lieben.
Es wird vorbei sein
mit all den Kriegen.
Wir sind Brüder,
wir sind Schwestern
ganz egal, wo wir sind.
Glaub‘ mir, die Liebe gewinnt!

Brings – Liebe gewinnt

Diese Zeilen bewegten uns, die Klasse 9a, dazu, vor der Schule den Eingang so zu gestalten, dass alle Menschen, die morgens in die Schule hinein und mittags wieder hinausgehen, daran erinnert werden: Kein Mensch ist mehr oder weniger als ein anderer und alle sind Brüder und Schwestern. Im Verlauf des Vormittags halfen immer mehr Schüler*innen bei diesem Projekt. Der unbedingte Friede ist unser tiefer Wunsch für alle Menschen.

Elternkompetenzdatei

Gerade auch bei der Berufswahl Ihrer Kinder sind Eltern ein wichtiger Ratgeber und haben großen Einfluss auf die Entscheidungen Ihrer Töchter und Söhne. Wir möchten die Kompetenzen, Kenntnisse, besondere Fähigkeiten und Kontakte von Ihnen, liebe Eltern, gerne nutzen, indem wir eine Elternkompetenzdatei erstellen. Dabei geht es ausschließlich darum, Eltern die Möglichkeit zu geben, ihre Kompetenzen und Kontakte im Rahmen der Berufswahl für unsere Schule einzubringen und schulische Aktivitäten und Veranstaltungen in diesem Zusammenhang zu unterstützen und zu fördern.

Wir haben daher einen Fragebogen zusammengestellt, um diese Informationen zu erfassen und in der Elternkompetenzdatei an der Hauptschule zu speichern. Bei Bedarf werden die jeweiligen Eltern informiert und gefragt, ob sie für den konkreten Fall Zeit und Interesse haben und mitarbeiten möchten.

Wir bitten Sie, sich mit diesem Thema und unserem Fragebogen auseinander zu setzen und freuen uns, wenn Sie bereit sind, Ihr Wissen und Ihre Möglichkeiten der Schule und somit Ihren Kindern zur Verfügung zu stellen. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt und nur für die Zwecke der Elternkompetenzdatei gespeichert. Zugriff auf diese Daten erhalten ausschließlich Lehrer und Lehrerinnen der Sankt Walburga Hauptschule Meschede und beauftragte Mitglieder der Schulpflegschaft. Eine Auskunft an Dritte erfolgt nicht. Auf Wunsch werden gespeicherte Daten sofort gelöscht.

Geben Sie den ausgefüllten Fragebogen einfach über Ihr Kind an den jeweiligen Klassenlehrer oder schicken Sie ihn ausgefüllt als Emailanhang an unser Sekretariat. 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Miniberufsbörse im Flur der neunten Klassen

Im vergangenen Jahr war leider pandemiebedingt überhaupt nicht an die Miniberufsbörse zu denken, was viele der jetzigen Neuntklässler sehr bedauerten, konnten sie doch nicht von den Erfahrungen der Jahrgangsstufe über ihnen profitieren. Daher war in diesem Herbst schnell klar: Wir laden die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen zu einer Praktikumsbörse ein. Schließlich stehen die nun vor dem gleichen Problem: Wo mache ich im nächsten Jahr mein erstes Betriebspraktikum?

Aufgeteilt in die Bereiche „medizinische Fachangestellte/zahnmedizinische Fachangestellte“, „Kindergarten“, „Lagerlogistik“, „Altenpflege“, „Büroberufe“, „Kaufleute im Einzelhandel“, „Koch/Köchin“, „kfz-Mechatroniker“ und vieles mehr   präsentierten die älteren Schülerinnen und Schüler den jüngeren ihre Praktikumserfahrungen und gaben allerlei Tipps: Auf was muss ich achten? Wie war das am ersten Tag? Was waren meine Aufgaben? Musste ich mich schriftlich bewerben oder persönlich vorbeigehen? Und wie bewerte ich das Praktikum im Nachhinein?

All diese Fragen standen im Fokus der Miniberufsbörse. Aufgrund der Coronaregeln waren die „Besuchergruppen“ recht klein gehalten, so dass viele der Neuntklässlerinnen und Neuntklässler ihre Vorträge sehr oft halten mussten. Auch hier war schnell ein Lernerfolg zu verzeichnen, meinte doch ein Schüler in der Auswertung mit einem Schmunzeln: „Wenn man einen Vortrag immer und immer wiederholt, kann man ihn am Ende auswendig.“

Viele der Achtklässler sind aus diesem Treffen mit neuen Ideen und jeder Menge Informationen zurück in ihre Klassen gegangen.

Erste Hilfe Kurs im Kollegium

Im Sportunterricht knickt ein Schüler mit dem Fuß um, plötzlich hat jemand Nasenbluten oder einen Asthmaanfall, es gibt Schüler mit Diabetes und Herzproblemen – egal ob kleinere Wehwehchen oder größere medizinische Probleme, egal ob im Unterricht oder auf Klassenfahrt, grundsätzlich ist es gut zu wissen, was zu tun ist und die Erste Hilfe Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen.

Das Kollegium der Sankt Walburga Hauptschule organisiert seit vielen Jahren in regelmäßigen Abständen einen Erste Hilfe Kurs für das Kollegium. Am vergangenen Samstag war es wieder so weit. Unter fachkundiger Anleitung von Karsten Ramm, ehemaliges Kollegiumsmitglied und Ausbilder des Deutschen Roten Kreuzes traf sich das Kollegium in der Schule und übte Herzdruckmassage und den Umgang mit einem Defibrillator ebenso wie verschiedene Verbände und das konkrete Ansprechen von Verletzten oder die stabile Seitenlage.

Alle hoffen nun, das Erlernte möglichst selten anwenden zu müssen.

Musik liegt in der Luft

Am 06.10.2021 gab es ein besonderes Highlight für die Klassen 5 und 6 der St. Walburga Hauptschule in Meschede, denn auf die Initiative von Prof. Thomas Clamor, dem künstlerischen Leiter des Sauerland-Herbstes, kamen die „Die Blecharbeiter“ zu Besuch: aus einem zufälligen Treffen von fünf arbeitslosen Männern, die aus Langeweile in einem Haufen Schrott herumsuchen und nicht wissen, wie ihr Leben weitergehen soll, entwickelt sich ein neuer Lebensinhalt. Die Fünf entdecken, dass der von ihnen gefundene Berg an „Schrott“ tönt, klappert und klopft und dass man damit Musik machen kann. Dabei ist nicht nur jedes entdeckte Instrument für sich genommen besonders, sondern ein ganz tolles Erlebnis wird es, wenn alle zusammenspielen! So gründen sie die Band „Die Blecharbeiter“. In dem rund 60-minütigen Stück erlebten die SchülerInnen so einen musikalischen Ausflug in die Welt der Blechblasinstrumente. Dabei bezogen die „Blecharbeiter“ auch immer wieder die Kinder aus dem Publikum mit ein.

Mit viel Spannung und Freude verfolgten die SchülerInnen dem amüsanten und lehrreichen Theaterstück des 5-köpfigen Ensembles. Kaum ein Bein oder ein Fuß, der nicht im Rhythmus zuckte und bei den Melodien mit ging. Am Ende durften dann alle auf Autogrammjagd gehen. Selbst in den nächsten Tagen erzählten sie noch begeistert von der Aufführung.

Strom sparen heißt Klima und Geldbeutel schützen

An der Sankt Walburga Hauptschule drehte sich in den 9. Klassen jetzt alles ums Thema „Energiesparen“. Zusammen mit der Verbraucherzentrale NRW untersuchten die Schülerinnen und Schüler, warum es schlau ist, Strom zu sparen. Nicht nur, dass der verringerte CO2-Ausstoß bei der Stromerzeugung das Klima schützt, auch im Geldbeutel wird so ein Verhalten schnell spürbar: eine vierköpfige Familie kann bei stromsparendem Verhalten bis zu 100 € im Jahr sparen. Dazu erarbeiteten die Jugendlichen Stromspartipps für den Haushalt mit Hilfe kleiner Filme. Außerdem verbrannten sie Braunkohle und maßen den ausstoßenden CO2-Gehalt in den Abgasen.

Weiterhin verglichen sie unterschiedliche Lampen miteinander: die alte Glühlampe hat inzwischen ausgedient und kann auch gar nicht mehr gekauft werden, da sie 95% ihrer Energie in Wärme und nur 5% in Licht umwandelte. Energiesparlampen brauchen nur noch ¼ der Energie, allerdings enthalten sie giftiges Quecksilber, das bei der Entsorgung besonders berücksichtigt werden muss. Daher geht der Trend heute auf jeden Fall zu LED-Lampen, die nicht nur viel länger halten, sondern auch deutlich weniger Wärme produzieren und deren elektronische Bauteile nach der Nutzung recycelt werden können, wenn man sie an Sammelstellen abgibt (z.B. in Drogerien und Baumärkten). Allerdings sind sie in der Anschaffung etwas teurer. Deutlich fühlen konnten die Schülerinnen und Schüler die unterschiedliche Wärmeentwicklung der drei Lampenarten.

Zum Schluss gab es noch Informationen und Tipps zu den sogenannten Energieeffizienzlabels: will man sich z.B. einen neuen Fernseher oder eine neue Waschmaschine kaufen, so gibt dieses Label Hilfestellung beim Kauf. Neben der Energieeffizienzklasse lässt sich der zu erwartende Energieverbrauch ablesen.

Am Ende waren alle erstaunt, wie schnell zwei Stunden herumgehen können, wenn das Thema so praxisnah und interessant dargeboten wird. Für die Sankt Walburga Hauptschule ist dies sicher nicht die letzte Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Verbraucherzentrale NRW gewesen.

Einige Energiespartipps aus dem Unterricht mit der Verbraucherzentrale NRW

Bei der herkömmlichen Stromerzeugung werden verschiedene Stoffe verbrannt (z.B. Kohle, Öl, Gas…). Bei dieser Verbrennung entsteht CO2, ein Gas, das unser Klima schädigt, weil es zur Erderwärmung beiträgt. Die Erzeugung dieses Klimakillers können wir reduzieren, wenn wir einfach nicht so viel Strom verbrauchen und stattdessen einsparen.

Hier haben wir (Kl. 9b) einige Tipps aus unserem Unterricht für Euch zusammengestellt.

  1. Spülmaschine nur einschalten, wenn sie voll ist. In eine gut gepackte große Spülmaschine passen bis zu 80 Teile.
  2. Spülmaschine nur im ECO-Modus betreiben. Dieser braucht zwar länger als die Kurzprogramme. Aber der ECO-Modus spült mit niedrigerer Temperatur, lässt dafür das Geschirr länger einweichen.
  3. Diese Tipps gelten analog auch für die Waschmaschine.
  4. Ein Wäschetrockner ist eigentlich überflüssig. Am meisten Energie spart man, wenn man die Wäsche draußen auf der Leine trocknet.
  5. Fernseher, Konsole, PC, Musikanlage nach dem Gebrauch nicht einfach mit der Fernbedienung ausschalten (Stand-By-Betrieb), sondern am besten einen Kippschalter an der Steckdose benutzen. Alleine hierdurch lassen sich in einer vierköpfigen Familie bis zu 100 € im Jahr sparen.
  6. Beim Kochen benötigtes Wasser mit dem Wasserkocher erhitzen, das spart mehr Strom als das Wasser auf dem Herd zu erhitzen. Anschließend z.B. Nudeln bei geringerer Hitzezufuhr mit geschlossenem Deckel kochen.
  7. Im Haushalt LED-Lampen nutzen! Diese sind zwar beim Kauf etwas teurer, sie halten aber deutlich länger und sparen gegenüber anderen Lampen am meisten Energie.

Plastic Pirates untersuchen Plastikmüll

Vor den Herbstferien waren die „Plastikpiraten“ an unserer Schule unterwegs. Passend zum Projekt „Plastic Pirates go Europe“ untersuchten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b Plastikmüll auf sein Verhalten in Salz- und Süßwasser und bei der Verbrennung.

Für den letzten Teil zog die ganze Klasse mit dem Versuchsequipment auf den Schulhof: PP stand hier mal nicht für „praktische Philosophie“, sondern für „Polypropylen“, einem bekannten Kunststoff, aber auch PET, PVC, PMMA, PS und PA gehörten zu den Versuchsobjekten in Form einer alten Nylonstrumpfhose, Joghurtbechern, einer Waschmittelflasche, einem Margarinebecher und weiteren Kunststoffen, die im Haushalt – meistens als Verpackungen – anfallen. Erstaunt waren die Jugendlichen über die Ergebnisse: während viele Sorten auch außerhalb der Flamme noch weiter brannten, war bei einigen außerdem noch eine extreme Rußbildung mit großen schwarzen Flöckchen zu beobachten und bei wieder anderen bildeten sich fadenartige Gebilde, die ein wenig an ein Spinnennetz erinnerten.

Das Projekt „Plastic Pirates go Europe“ beschäftigt sich in erster Linie mit den Ursachen für die Verschmutzung der Weltmeere am Beispiel heimischer Flüsse und Gewässer. Vor den Sommerferien untersuchten daher zwei Gruppen bereits das Vorkommen von Plastikmüll an und in der Henne in Meschede.

Die Fortsetzung in diesem Jahr ging nun noch etwas weiter: will man den angefallenen Plastikmüll in einer Müllverbrennungsanlage verbrennen, so entstehen teilweise giftige Dämpfe und Gase und es bleiben Rückstände, die nicht so leicht zu entsorgen sind.

Und so kommen die Schülerinnen und Schüler zu dem Schluss, dass es das Beste ist, diesen Plastikmüll erst gar nicht zu produzieren.